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Goldschmuck von Oro de Monte Albán

Oro de Monte Albán hat sich darauf spezialisiert, den Goldschmuck aus dem berühmten Grab Nr.7 als Replika herzustellen. Dabei wird das Originalverfahren der „verlorenen Form“ angewendet.

Bei diesem Verfahren, das schon die Mixteken im 14. Jahrhundert verwendeten, wird zunächst jedes Einzelteil eines Schmuckstücks aus Wachs gegossen und per Hand nachgearbeitet.

Die einzelnen Wachsstücke werden wie Äste an einem Baum mit einem Wachsstift verbunden, der anschließend in eine Gipsform eingegossen wird, aus der nur noch das Ende des Wachsstiftes ragt.

Wird diese Gipsform nun in den Ofen gestellt, schmilzt das Wachs im Inneren und fließt durch die Rinne, die der geschmolzene Wachsstift hinterlässt, aus der Form heraus.
Übrig bleibt eine Hohlform, die Grundlage für den Goldschmuck.

Anstelle des Wachses werden die Hohlräume der Form nun mit flüssigem Gold ausgegossen. Anschließend wird die Form in eine Zentrifuge gespannt, wodurch die Hohlräume gleichmäßig mit Gold gefüllt werden.
Bricht man danach die Form auf, enthält sie die gewünschten Einzelteile, die vorher aus Wachs vorhanden waren.

Diese Einzelteile werden nun von Goldschmieden von Hand zusammengesetzt, weiter verziert und zum fertigen Schmuckstück verschmolzen.

Der folgende Film wurde für „Oro de Monte Albán“ hergestellt.
Er gibt einen einmaligen Einblick in die Produktion von Goldschmuck in der Tradition mexikanischer Goldschmiede aus Oaxaca.

Quelle: Oro de Monte Albán

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